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150.000 € Schmerzensgeld ohne immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 103584  aus dem Jahr  2017 Geschlecht: männlich       Geburtsjahr: 1978
Ausgangspunkt der Verletzung: Verkehrsunfall Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: Schädel-Hirn-Trauma, schwer, axonal

Nebenverletzungen: Distale Radiusfraktur.

Todesfolge: nein
Anwalt: RA Twitting
Gesamtdauer der Krankheit: k.A. Dauerschaden: nein
Krankenhausaufenthalt: 3 Monate Minderung der Erwerbsfähigkeit keine
Arbeitsunfähigkeit: k.A. Geldrente monatlich in Euro: nein
Vergleich (außergerichtlich)
Versicherung: EUROPA
Niederlassung der Versicherung: Dortmund Dauer der Vergleichsverhandlung: 8 Monate
Abrechnungsbasis Geschäftsgebühr (Nr.: 2300VV-RVG)
Fallbeschreibung: Geschädigter erlitt eine Schädel-Hirn-Trauma III. Grades als Fahrer eine Kraftfahrzeugs bei einem schweren Verkehrsunfall. Kein Mitverschulden. Subarachnoidalblutung. Es musste ein Shunt implantiert werden. Geschädigter lag eine Woche im Koma. Wesensänderung aufgrund der Verletzungsfolgen.
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