Zurück Drucken


60.000 € Schmerzensgeld ohne immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 103588  aus dem Jahr  2017 Geschlecht: weiblich       Geburtsjahr: 1966
Ausgangspunkt der Verletzung: Arzthaftung Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: unnötige Operation eines Rektumprolapses

Nebenverletzungen:

Todesfolge: nein
Anwalt: RAin Bals
Gesamtdauer der Krankheit: k.A. Dauerschaden: nein
Krankenhausaufenthalt: k.A. Minderung der Erwerbsfähigkeit keine
Arbeitsunfähigkeit: k.A. Geldrente monatlich in Euro: nein
Urteil
Gerichtstyp: Landgericht Stadt: Koblenz
Aktenzeichen Gericht: 10 O 80/13
Fallbeschreibung: Wundheilungsstörungen nach Operation eines Rektumprolapses Dem Beklagten konnte eine Aufklärungspflichtverletzung nachgewiesen werden. Nach dem Urteil sind nur die unmittelbar durch die durchgeführte STARR-Operation erlittenen Schmerzen und Einschränkungen nachweisbar auf diese zurückzuführen.
© 2008 Solacium GmbH | Alle Rechte vorbehalten |  Datenschutzerklärung |  Impressum