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40.000 € Schmerzensgeld ohne immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 103587  aus dem Jahr  2015 Geschlecht: männlich       Geburtsjahr: 1934
Ausgangspunkt der Verletzung: Verkehrsunfall Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: Beckenringfraktur

Nebenverletzungen: Distale Radiusfraktur.

Todesfolge: nein
Anwalt: RA Twitting
Gesamtdauer der Krankheit: 13 Monate Dauerschaden: nein
Krankenhausaufenthalt: k.A. Minderung der Erwerbsfähigkeit keine
Arbeitsunfähigkeit: k.A. Geldrente monatlich in Euro: nein
Vergleich (außergerichtlich)
Versicherung: HUK-COBURG-Allgemeine
Niederlassung der Versicherung: Coburg Dauer der Vergleichsverhandlung: 3 Monate
Abrechnungsbasis Geschäftsgebühr (Nr.: 2300VV-RVG)
Fallbeschreibung: Unfall mit Motorrad. Unverschuldet. Sehr erfahrener Fahrer, geboren 1934. Zusammenstoß mit PKW an einer Einmündung zu einer Landstraße. Versicherung hat Anfangs nur zögerlich reguliert und versucht, das Schmerzensgeld unter Hinweis auf das zugegeben fortgeschrittene Alter des Geschädigten zu kürzen. Schließlich konnte aber doch ein angemessenes Schmerzensgeld für die vollständige ausgeheilte Beckenringfraktur und die distale Radiusfraktur erreicht werden.
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