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12.500 € Schmerzensgeld ohne immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 103590  aus dem Jahr  2017 Geschlecht: männlich       Geburtsjahr: 1937
Ausgangspunkt der Verletzung: Arzthaftung Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: Nekrose der Nase nach fehlerhafter Rhinophymabtragung

Nebenverletzungen:

Todesfolge: nein
Anwalt: RA Vachek
Gesamtdauer der Krankheit: k.A. Dauerschaden: nein
Krankenhausaufenthalt: k.A. Minderung der Erwerbsfähigkeit keine
Arbeitsunfähigkeit: k.A. Geldrente monatlich in Euro: nein
Vergleich (außergerichtlich)
Versicherung: keine Versicherung beteiligt Versicherungsbewertung: 2
Niederlassung der Versicherung: München Dauer der Vergleichsverhandlung: 3 Monate
Abrechnungsbasis Geschäftsgebühr (Nr.: 2300VV-RVG) 1,5
Fallbeschreibung: Der Patient erlitt nach einer Rhinophymabtragung mittels elektrischer Nadel sowie fehlerhafter intraoperativer Gabe eines gefäßverengenden Medikaments eine Nekrose an der Nase, die eine plastische Rekonstruktion der Nase mit Stieldrehung erforderlich machte. Als Dauerschäden bestehen Einschränkungen der Nasenatmung sowie Riechstörungen.
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