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2.250 € Schmerzensgeld ohne immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 103593  aus dem Jahr  2015 Geschlecht: männlich       Geburtsjahr: 1958
Ausgangspunkt der Verletzung: Arzthaftung Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: Behandlungsverzögerung Sehnenverletzung

Nebenverletzungen:

Todesfolge: nein
Anwalt: RAin Schweitzer
Gesamtdauer der Krankheit: 2 Monate Dauerschaden: nein
Krankenhausaufenthalt: k.A. Minderung der Erwerbsfähigkeit keine
Arbeitsunfähigkeit: 60 Tage 100% Geldrente monatlich in Euro: nein
Vergleich (außergerichtlich)
Versicherung: ERGO Versicherungsbewertung: 4
Niederlassung der Versicherung: Düsseldorf Dauer der Vergleichsverhandlung: 2 Monate
Abrechnungsbasis Geschäftsgebühr (Nr.: 2300VV-RVG) 1,5
Fallbeschreibung: Infolge einer mangelnden Wundexploration wurde die Ruptur der langen Beugesehne des rechten Daumens nicht erkannt, was zu einer Behandlungsverzögerung von einem Monat führte. Die mit einem Monat Verspätung durchgeführte Operation gestaltet sich umfangreicher, da eine Zusammenfügung der Sehnenenden, was bei sofortigem Handeln ausgereicht hätte, nun nicht mehr möglich war. Es musste eine Schnitterweiterung bis auf die Höhe des Handgelenks mit Sehnenersatzplastik erfolgen.
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