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400.000 € Schmerzensgeld mit immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 104608  aus dem Jahr  2018 Geschlecht: männlich       Geburtsjahr: 1975
Ausgangspunkt der Verletzung: Verkehrsunfall Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: offenes Schädelhirntrauma

Nebenverletzungen:

Todesfolge: nein
Anwalt: RA Schäfer
Gesamtdauer der Krankheit: k.A. Dauerschaden: ja
Krankenhausaufenthalt: k.A. Minderung der Erwerbsfähigkeit 100,00 %
Arbeitsunfähigkeit: k.A. Geldrente monatlich in Euro: nein
Vergleich (gerichtlich)
Gerichtstyp: Landgericht Stadt: Frankfurt am Main
Aktenzeichen Gericht: 2-08 O 253/12
Fallbeschreibung: Es handelte sich um einen sehr schweren Verkehrsunfall bei dem ein Fußgänger von einem Kraftfahrzeug erfasst und schwer am Kopf verletzt wurde. Der Geschädigte ist seit dem Unfall sowohl in der geistigen als auch körperlichen Leistungsfähigkeit stark eingeschränkt und zu 100 % pflegebedürftig. Insbesondere ist er halbseitig gelähmt. Der Geschädigte ist mit starken kognitiven Einschränkungen noch in der Lage, selbstverantwortlich zu entscheiden und auch zu kommunizieren. Für die Bewältigung des Alltags benötigt er für alle Bereiche fremde Hilfe. Das Schmerzensgeld stellte eine Position im Rahmen eines Vergleichs über verschiedene Schadenspositionen dar.
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