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29.000 € Schmerzensgeld ohne immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 103586  aus dem Jahr  2017 Geschlecht: männlich       Geburtsjahr: 1961
Ausgangspunkt der Verletzung: Verkehrsunfall Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: Kniescheibe, mehrfacher Bruch

Nebenverletzungen: Prellung des Brustkorbs, Prellung der Schulter

Todesfolge: nein
Anwalt: RA Twitting
Gesamtdauer der Krankheit: 12 Monate Dauerschaden: nein
Krankenhausaufenthalt: 2 Wochen Minderung der Erwerbsfähigkeit keine
Arbeitsunfähigkeit: k.A. Geldrente monatlich in Euro: nein
Vergleich (außergerichtlich)
Versicherung: Allianz
Niederlassung der Versicherung: München Dauer der Vergleichsverhandlung: 6 Monate
Abrechnungsbasis Geschäftsgebühr (Nr.: 2300VV-RVG)
Fallbeschreibung: Motorradunfall. Schmerzensgeld wurde in mehreren Teilbeträgen gezahlt. Die Versicherung hat nach Einschaltung des Anwalts die Haftung zu 100% anerkannt. Geschädigter Motorradfahrer kollidierte mit einem PKW. Der PKW-Fahrer hatte die Vorfahrt missachtet. Geschädigter erlitt eine Patellamehrfragmentfraktur (Bruch der Kniescheibe mit mehreren Fragmenten). 2 Operationen. Einmal zur Einbringung des Zuggurtungsmatrials (Osteosynthese), zum anderen zu dessen Entfernung. Es verbleibt als Dauerschaden eine Instabilität des betroffenen Kniegelenks. Eine spätere Arthrosenbildung ist wahrscheinlich.
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