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11.000 € Schmerzensgeld ohne immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 103585  aus dem Jahr  2017 Geschlecht: weiblich       Geburtsjahr: 1966
Ausgangspunkt der Verletzung: Unfall Sonstiger Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: Oberarmbruch, Bruch des großen Knochenvorsprungs

Nebenverletzungen: Multiple Prellungen.

Todesfolge: nein
Anwalt: RA Twitting
Gesamtdauer der Krankheit: 6 Monate Dauerschaden: nein
Krankenhausaufenthalt: 2 Wochen Minderung der Erwerbsfähigkeit keine
Arbeitsunfähigkeit: k.A. Geldrente monatlich in Euro: nein
Vergleich (gerichtlich)
Gerichtstyp: Landgericht Stadt: Gera
Aktenzeichen Gericht: 3 O 1198/16
Fallbeschreibung: Geschädigte stürzte in einem Supermarkt wegen Obst, welches auf dem Boden lag. Der Supermarkt hatte seine Pflicht zur regelmäßigen Kontrolle und Reinigung nicht erfüllt. Die Geschädigte erlitt eine Subcapitale Humerusfraktur rechts, d.h., der Oberarm bracht knapp unterhalb der Gelenkkugel. Weiter trat ein Abriss des Tuberculum majus ein, d.h., betroffen ist der große Knochenvorsprung des Oberarmknochenkopfes. Der Supermarkt war zur außergerichtliche Regulierung nicht bereit. Gerichtlich konnte dann ein Schmerzendeld in Höhe von 11.000,00 EUR errecht werden.
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