Zurück Drucken


9.500 € Schmerzensgeld ohne immateriellem Vorbehalt
Fall-Nr.: 104605  aus dem Jahr  2018 Geschlecht: weiblich       Geburtsjahr: 1966
Ausgangspunkt der Verletzung: Arzthaftung Mitverschulden: nein
Hauptverletzungen: Aufklärungsfehler und falsche OP-Methode

Nebenverletzungen:

Todesfolge: nein
Anwalt: RAin Bals
Gesamtdauer der Krankheit: k.A. Dauerschaden: ja
Krankenhausaufenthalt: k.A. Minderung der Erwerbsfähigkeit 10,00 %
Arbeitsunfähigkeit: k.A. Geldrente monatlich in Euro: nein
Vergleich (gerichtlich)
Gerichtstyp: Landgericht Stadt: Hagen
Aktenzeichen Gericht: 2 O 35/17
Fallbeschreibung: Es wurde ohne hinreichende Aufklärung eine indizierte Hallux Valgus Operation mit veralteter OP-Methode durchgeführt. Postoperativ kam es zu einer schweren Infektion mit langwierigem Heilungsverlauf. Die Richter hielten einen dauerhaften Schaden auch aufgrund von Vorerkrankungen für nicht nachzuweisen. Daher akzeptierte die Klägerin das Abfindungsangebot der Gegenseite.
© 2008 Solacium GmbH | Alle Rechte vorbehalten |  Datenschutzerklärung |  Impressum