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8.000 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 102576  aus dem Jahr  2017 Stadt: Köln
Hauptverletzungen: Fehldiagnose eines Mammaabszesses als Prothesenruptur
Anwalt: RA Ciper LLM
Fallbeschreibung: Chronologie: Die Beklagte diagnostizierte bei der Klägerin im April 2013 eine Prothesenruptur in der rechten Brust. Es unterblieben jedoch MRT- oder CT-Aufnahmen. In einem operativen Eingriff stellte sich sodann heraus, dass das ausgetauschte Implantat doch nicht defekt war. Verfahren: Das Landgericht Köln hat den Vorfall fachmedizinisch hinterfragen lassen. Im Ergebnis konstatierte der befasste Sachverständige insbesondere, dass eine Indikation zur weiterführenden Diagnostik und Revision klar gegeben war, woraufhin das Gericht den Parteien zu einer gütlichen Einigung über eine pauschale Abfindung von 10.000,- Euro anriet.

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