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30.000 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 102579  aus dem Jahr  2017 Stadt: München
Hauptverletzungen: Übersehen eines Lungensarkoms
Anwalt: RA Vachek
Fallbeschreibung: Bei dem Geschädigten wurde während eines stationären Aufenthalts der Zufallsbefund einer unklaren Verschattung in der Lunge erhoben. Dennoch wurde durch die behandelnden Ärzte keine weitere Abklärung unternommen. Auch nach Entlassung und selbst als sich erste klinische Symptome (Gewichtsverlust, Bluthusten) einstellten wurde durch den behandelnden Hausarzt erst um Monate verzögert eine CT-Untersuchung eingeleitet und die Diagnose eines Lungensarkoms gestellt. Der Geschädigte verstarb schließlich, da die Krebserkrankung bereits zu weit fortgeschritten war und auch mittels Chemotherapie nicht wirkam behandelt werden konnte. Die Zahlung betrug insgesmat EUR 50.000,00, wobei EUR 30.000,00 von der Haftpflichtversicherung des Hausarztes und weitere EUR 20.000,00 von der Haftpflichtversicherung des Krankenhauses bezahlt wurden. Neben dem Schmerzensgeld war auch ein Barunterhaltsschaden für die Ehefrau und den noch minderjährigen Sohn auszugleichen.

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