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45.000 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 102562  aus dem Jahr  2016 Stadt: Mainz
Hauptverletzungen: Frakturen im Bereich BWK 8 und LWK 4 anlässlich chiropraktischem Eingriff
Anwalt: RA Ciper LLM
Fallbeschreibung: Chronologie: Der Kläger begab sich 2014 wegen leichter Rückenbeschwerden in die Behandlung bei der Beklagten. Dort erfolgte ein chiropraktischer Eingriff, der zu Frakturen im Bereich der Rückenwirbel führte. Der Kläger musste sich daraufhin in stationäre Behandlung begeben. Verfahren: Das Landgericht Mainz hat zu dem Vorfall ein fachorthopädisch unfallchirurgisches Gutachten eingeholt. In diesem Gutachten bestätigt der Sachverständige mehrere ärztliche Fehlleistungen, die er teilweise als grob fehlerhaft qualifiziert. Das Landgericht hat den Parteien danach eine gütliche Einigung über eine Pauschalsumme von 60.000,- Euro vorgeschlagen

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