Zurück Drucken

60.000 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 103588  aus dem Jahr  2017 Stadt: Koblenz
Hauptverletzungen: unnötige Operation eines Rektumprolapses
Anwalt: RAin Bals
Fallbeschreibung: Wundheilungsstörungen nach Operation eines Rektumprolapses Dem Beklagten konnte eine Aufklärungspflichtverletzung nachgewiesen werden. Nach dem Urteil sind nur die unmittelbar durch die durchgeführte STARR-Operation erlittenen Schmerzen und Einschränkungen nachweisbar auf diese zurückzuführen.

Premium-Mitgliedern bietet schmerzensgeld.info noch ausführlichere Informationen zum Fall.

Diese bekommen Zugriff auf u.a. folgende Detailinformationen:

  • Regulierungsverhalten von Versicherungen
  • Abrechnungsbasis (RVG) der Versicherung
  • zuständiges Gericht
  • (Phasen der) Arbeitsunfähigkeit
  • Dauerschaden
  • Geldrente
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)
  • Krankenhausaufenthalt
  • Gesamtdauer der Krankheit
© 2008 Solacium GmbH | Alle Rechte vorbehalten |  Datenschutzerklärung |  Impressum