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30.000 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 102569  aus dem Jahr  2017 Stadt: Berlin
Hauptverletzungen: Wirbelsäulenverletzung und Bandscheibenvorfall
Anwalt: RA Lattorf
Fallbeschreibung: Verkehrsunfall mit Pferd bei Überqueren der Straße. Die Verletzte erlitt drei Wirbelbrüche, die diverse Operationen nach sich zogen. Versteifung von zwei Wirbeln mittels Cache und Bandscheibenoperation. Hierdurch Bewegungsbeeinträchtigungen Im Übrigen als körperliche Dauerfolge nur Kribbelparästhesien im Daumen. Keine Lähmungen oder ähnliches. Allerdings psychische Folgen: posttraumatisches Belastungssyndrom mit flaschbacks vom Unfall, Alpträumen und Schlaflosigkeit. Das Reithobby musste aufgegeben werden. Neben dem Schmerzensgeld wurden zusätzlich weitgehend alle materielle Schäden ausgeglichen.

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  • zuständiges Gericht
  • (Phasen der) Arbeitsunfähigkeit
  • Dauerschaden
  • Geldrente
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)
  • Krankenhausaufenthalt
  • Gesamtdauer der Krankheit
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