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3.000 €  Schmerzensgeld
Fall-Nr.: 102574  aus dem Jahr  2017 Stadt: Hannover
Hauptverletzungen: fehlerhafte Brustrevision nach Kapselfibrose
Anwalt: RAin Bals
Fallbeschreibung: Die Patientin ließ sich als junges Mädchen Brustimplantate einsetzen. Es kam zu einer Kapselfibrose. Die als fehlerhaft bemängelte Revisionsoperation mit Implantataustausch war klar indiziert. Es kam Jahre später wieder zu einer Verhärtung der Brust mit Fremdkörpergefühl. Die Implantate wurden schließlich entfernt und es erfolgte eine Aufspritzung mit Eigenfett. Ein intraoperativer Behandlungsfehler wurde trotz bzw. aufgrund der lückenhaften Dokumentation im Operationsbericht zwar privatgutachterlich begründet, von der Gegenseite aber außergerichtlich bestritten. Unter Berücksichtigung der Nachweisrisiken im Prozess (keine Rechtsschutzversicherung) nahm die Patientin das Angebot einer außergerichtlichen Schadensregulierung an.

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  • Regulierungsverhalten von Versicherungen
  • Abrechnungsbasis (RVG) der Versicherung
  • zuständiges Gericht
  • (Phasen der) Arbeitsunfähigkeit
  • Dauerschaden
  • Geldrente
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)
  • Krankenhausaufenthalt
  • Gesamtdauer der Krankheit
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